Informationstechnologie - IT

Die Digitalisierung erfährt einen Turbo-Effekt durch die Corona-Krise! Homeoffice und virtuelle Zusammenkünfte sind binnen weniger Wochen in Deutschland angekommen. Und viele Veränderungen werden freudig angenommen.

Veränderungen im Krankenhaus gehen aber nicht so schnell. Dabei hat die Digitalisierung strategische Bedeutung für jedes Krankenhaus. Wesentlich ist die Kommunikation um den Patienten, dem Kernbusiness im Krankenhaus. Gute Kommunikation ist intern essentiell sowie extern mit anderen Partnern. Zentrales Element dieser vernetzten Gesundheitsversorgung ist die elektronische Patientenakte ePA.

Die ePA fällt jedoch nicht vom Himmel – es braucht ein solides Fundament: ein Medizinisches Multi Media Archiv (auch vendor neutral archive, VNA genannt), das alle relevanten Informationen zum akuten Fall bereitstellt – vom Lungenbild über das EKG bis zu Vorbefunden.

Wenn das Personal durch die Digitalisierung wirklich entlastet wird, dann werden die notwendigen Veränderungsprozesse auch angenommen. Gute Prozesse sind die beste Medizin. Und genau da setzen wir an. Vereinfachung und nachhaltige Unterstützung sind die Prämissen beim Projekt-Management für Ihr Medizinisches Multi Media Archiv – als Voraussetzung und wesentlicher Teil der ePA.

Und wie digital ist Ihr Krankenhaus? DELPHIMED unterstützt Sie bei den konsequenten Schritten zur ePA. Wie konkret? Das beschreiben wir hier:

Konsequente Schritte zur ePA – eine Erfolgsstory in den Ruppiner Kliniken

Vom PACS zum Medizinischen Multi Media Archiv - Ein Paradigmenwechsel

Eine grundlegende Weichenstellung

Die ePA wird das zentrale Element einer einrichtungsübergreifenden Gesundheitsversorgung. Die ePA ist aber auch zentrales Werkzeug innerhalb des Krankenhauses. Sie ist von strategischer Bedeutung. 

Davor sind noch viele Baustellen zu beseitigen. Am Anfang steht das Re-Design der Prozesse. Optimierungen und einheitliche IT-Strukturen sind die Grundvoraussetzung. Es finden sich noch digitale Insellösungen in den verschiedenen Kliniken, deren fehlende revisionssichere Datenspeicherung und nur eine teilweise Anbindung an das KIS. Das heißt, im entscheidenden Augenblick sind die Informationen für eine Therapie-Entscheidung nicht verfügbar.

Bild und Befund der Patienten sind eine Einheit. Und sie müssen jederzeit leicht abrufbar sein. Das Medizinische Multi Media Archiv ist der medizinische Datenpool für alle Bilder: Videos aus dem OP, Fotos von der Wunddokumentation, Grafiken und Biosignale. Ein einheitlicher Viewer öffnet den Zugang zu allen Patienten-Untersuchungen. Das Medizinische Multi Media Archiv läutet gerade einen Paradigmenwechsel beim Speichern digitaler Bilder im Krankenhaus ein. Erst nach dessen Realisierung kann als nächster Schritt die ePA in Angriff genommen werden.

Erst die Prozesse – dann die Technik.

RIS-PACS sind in der Radiologie mittlerweile flächendeckend etabliert. Die digitalen Bilder sind sofort für alle klinischen Bereiche abrufbar.
Gut laufende Prozesse sind jedoch nicht selbstverständlich!

Order Entry ist oft lückenhaft oder gar nicht vorhanden.
Arbeitsplatzlisten werden nicht genutzt.
Im Ergebnis fehlt die Übersicht in der Abteilung und damit die Effizienz der Abläufe.

Alles könnte schneller und mit weniger Stress für das Personal erledigt werden!

Zeitersparnis durch einen strukturierten Befund

DELPHIMED - Informationstechnologie

Der Einsatz eines CIS im Katheter-Labor verkürzt die Arbeit pro Tag mindestens um eine Stunde!

Ein Epochenwandel vom PACS für DICOM-Bildern zum Medizinischen Multi Media Archiv findet statt.
Die Säulen des „m3A“ sind

  • ein einheitlicher universeller Viewer
  • nahtlose Integration in das KIS
  • völlige Herstellerneutralität und Funktionalitäten eines guten PACS.

Treibende Kraft ist dabei die Realisierung der digitalen Patientenakte.

>>>   Der aktuelle Paradigmenwechsel - vom PACS zum Medizinischern Multi Media Archiv -  m3A  >>>

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