Informationstechnologie - IT

Eine grundlegende Weichenstellung

Die ePA wird das zentrale Element einer einrichtungsübergreifenden Gesundheitsversorgung. Die ePA ist aber auch zentrales Werkzeug innerhalb des Krankenhauses. Sie ist von strategischer Bedeutung. 

Davor sind noch viele Baustellen zu beseitigen. Am Anfang steht das Re-Design der Prozesse. Optimierungen und einheitliche IT-Strukturen sind die Grundvoraussetzung. Es finden sich noch digitale Insellösungen in den verschiedenen Kliniken, deren fehlende revisionssichere Datenspeicherung und nur eine teilweise Anbindung an das KIS. Das heißt, im entscheidenden Augenblick sind die Informationen für eine Therapie-Entscheidung nicht verfügbar.

Bild und Befund der Patienten sind eine Einheit. Und sie müssen jederzeit leicht abrufbar sein. Das Medizinische Multi Media Archiv ist der medizinische Datenpool für alle Bilder: Videos aus dem OP, Fotos von der Wunddokumentation, Grafiken und Biosignale. Ein einheitlicher Viewer öffnet den Zugang zu allen Patienten-Untersuchungen. Das Medizinische Multi Media Archiv läutet gerade einen Paradigmenwechsel beim Speichern digitaler Bilder im Krankenhaus ein. Erst nach dessen Realisierung kann als nächster Schritt die ePA in Angriff genommen werden.

Erst die Prozesse – dann die Technik.

RIS-PACS sind in der Radiologie mittlerweile flächendeckend etabliert. Die digitalen Bilder sind sofort für alle klinischen Bereiche abrufbar.
Gut laufende Prozesse sind jedoch nicht selbstverständlich!

Order Entry ist oft lückenhaft oder gar nicht vorhanden.
Arbeitsplatzlisten werden nicht genutzt.
Im Ergebnis fehlt die Übersicht in der Abteilung und damit die Effizienz der Abläufe.

Alles könnte schneller und mit weniger Stress für das Personal erledigt werden!

Zeitersparnis durch einen strukturierten Befund

DELPHIMED - Informationstechnologie

Der Einsatz eines CIS im Katheter-Labor verkürzt die Arbeit pro Tag mindestens um eine Stunde!

Ein Epochenwandel vom PACS für DICOM-Bildern zum Medizinischen Multi Media Archiv findet statt.
Die Säulen des „m3A“ sind

  • ein einheitlicher universeller Viewer
  • nahtlose Integration in das KIS
  • völlige Herstellerneutralität und Funktionalitäten eines guten PACS.

Treibende Kraft ist dabei die Realisierung der digitalen Patientenakte.

>>>   Der aktuelle Paradigmenwechsel - vom PACS zum Medizinischern Multi Media Archiv -  m3A  >>>

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